Ars Harmonica aus Polen


Pressestimmen zu Ars Harmonica:


"... Egal wie die Musik dann schubladisiert wird (wohl unter Modern Music), sie fasziniert mit ihrer stillen Beharrlichkeit, mit diesem fortdräuenden Entwicklungsfuror. Es beginnt beinahe harmlos; der gewitzte Hörer ahnt aber schon die Möglichkeiten des 'Fortissimo'. Man lauscht hingerissen diesen spannenden Dynamikentwicklungen. ..."

Ernst Mittler über Ars Harmonica: "LIVE"


Ars Harmonica auf dem Leonhard Cohen Festival in Berlin

"... und Ars Harmonica haben mit erstklassiger Musik zum Gelingen beigetragen ..."

Henning Franz, Leonhard Cohen Festival, 12.8.2006


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Polen – Ars Harmonica

"... Die Liebe zum Akkordeon hat die drei in Czestochowa beheimateten Musiker zusammengebracht. Sie begannen ihre gemeinsame künstlerische Tätigkeit während ihres Studiums an der Musikhochschule in Kattowitz bei Prof. J. Pichurea. Bald darauf waren sie in ganz Europa unterwegs, gewannen viele internationale Wettbewerbe und spielten bei unzähligen internationalen Festivals, u. a. zusammen mit renommierten symphonischen Orchestern.
Das breit gefächerte Repertoire ist äußerst kontrastreich und zeigt die enormen Klang- und Farbmöglichkeiten des Akkordeons. Es umfasst u. a. Werke von Bach, Vivaldi und Piazzolla sowie Ethnomusik aus slawischen Ländern in eigenen Arrangements. Die unverwechselbare Stimmung ihrer Musik resultiert aus der Kombination von ungeraden Rhythmen, großem Temperament und den reichenHamonien, die so typisch für Osteuropa sind. ..."

Infos: www.arstrio.prv.pl

von Christiane Sanaa, 04.11.04




Faszinierende Spielart...

"... Das Akkordeon an sich hat mich immer schon sehr interessiert. Die Art und Weise wie ARS HARMONICA damit umgehen ist faszinierend.
Die Arrangements sind ungewöhnlich und erfrischend anders.
Bei dem was ich auf der CD Ars Harmonica LIVE hören konnte, bin ich überzeugt von einer großen Zukunft dieser Musiker-Formation. ..."

Frank Brodauf, 22.09.2005, www.andere-musik.de




"...
Bach, Vivaldi, Piazzolla, passt das zusammen?

Ja ! Die außergewöhnliche Formation Ars Harmonica aus Polen schafft es neben ethnischen Themen auch klassische Arrangements, sowie Astor Piazzollas Tango zu interpretieren. Dabei bedienen sie sich eines unverwechselbaren eigenen Stils. Slawischer Schwermut, sporadische Rhytmik, besinnlicher Tango – all das erzeugt eine ungewöhnliche Atmosphäre der man sich nur schwer wieder entziehen kann. Diese Musik macht fast süchtig. Um die Entzugserscheinungen zu vermeiden unbedingt kaufen. ..."

www.andere-musik.de, Sept. 2005




Auftritt des Ars Harmonica Trio – Österreich
Beitrag von Dr. Herbert Scheibenreif Manager der Friedrich Lips Productions

"... Auf eine Einladung des neu-gegründeten Akkordeon Verbandes Carinthia, gab das polnische Akkordeon Trio Ars Harmonica vor kurzem ein erfolgreiches Konzert in Lavamünd (Österreich). Alle drei Musiker, Jakub Mietla, Piotr Chololowicz und Piotr Biazik studierten an der Karol Szymanowski Musikakademie in Catowitze (bei Professor Pichura). Das Programm reichte von Bach Arrangements über eher ungewöhnlichen Ethno-Folk Arrangements bis hin zu Piazzollas Tangos. ..."




"Der Stil von ARS HARMONICA ist angelehnt an
Folk-, Ethno- und ´Transmusik`".


"... Ihre Arrangements geben den Konzerten eine einmalige, unverwechselbare Atmosphäre. Nationale und internationale Preise bestätigen das: 1997 Reinach (Schweiz), 1998 Assenovgrad (Bulgarien), 1999 Przemysl (Polen), 2000 Fürstenfeld (Österreich), 2001 Czestochowa (Polen). Außerdem gastierte die Gruppe bei internationalen Festivals, u.a. in Österreich, der Schweiz, Portugal, Bulgarien, Lettland, Litauen, Italien und in Polen. ..."

Polnisches Institut, Leipzig, Juli 2005




"Virtuos, klangsinnlich, stilvoll ..."

"... Piotr Chololowicz, Jakub Mietla und Michal Opeldus waren als Trio ARS HARMONICA die Abräumer der Leipziger Konzerte am Bachdenkmal im Sommer 2005.

Und die im Dezember 2002 im Wiener Projekt Theater aufgenommene CD Ars Harmonica LIVE zeigt noch einmal eindrucksvoll warum: Weil die drei Polen das Akkordeon aus der Tümel- in die Spaßecke gerückt haben.

Virtuos, klangsinnlich, stilvoll – und mit ungeheurem Groove. Piazzollas "Libertango" beispielsweise – ohnehin schon kein Titel von Traurigkeit - geht hemmungslos in die Beine, die Folklore-Reflexe streicheln die Seele. Mehr Sound geht nicht auf der Quetschkommode.
..."

P. Korfmann, September 2005, Leipziger Volkszeitung



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